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Archiv Bücher aus dem Feuer 2005 - 2016

 

Helene Freund

 

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Dauerveranstaltungen und Open End

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Datum

PLZ

Ort

Örtlichkeit

Uhrzeit

Veranstalter

Details

bis 14.08.16

50670

Köln

Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur im Tanzmuseum
Im Mediapark 7 (3. OG)
E-Mail:
tanzachiv@sk-kultur.de, www.sk-kultur.de/tanz
Tel.: (0221) 888 95 444
Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich außer mittwochs 14 bis 19 Uhr, Eintritt: 4,50 Euro (ermäßigt 2 Euro), montags freier Eintritt

   

Das Echo der Utopien. Tanz und Politik

Zu Unrecht steht der Tanz in dem Ruf, eine unpolitische Kunst zu sein, der reinen Form, oft sogar dem puren Vergnügen verpflichtet, ohne politischen Inhalt, ohne politische Aussagekraft. Das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln begibt sich auf die Suche … Mit einer Ausstellung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, den mannigfaltigen Spuren und Spielarten des Politischen in der Tanzkunst in Geschichte und Gegenwart nachzugehen …

Und einem Rahmenprogramm, das das Thema „Tanz und Politik“ aktuell befragt …

Details

 
 bis 24.01.16

50670

Köln

Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur
Im Mediapark 7, Raum 1 (1. OG)
Tel.: (0221) 888 95 300
Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich außer mittwochs 14 bis 19 Uhr, Eintritt: 4,50 Euro (ermäßigt 2 Euro), montags freier Eintritt
   

Margherita Spiluttini – Archiv der Räume. Das vom Menschen Geschaffene und Gebaute, die Photographie als Medium der künstlerischen Produktion und Präsentation und das Archiv als Sammlungs- und Ideenhort sind miteinander korrespondierende Bereiche, die in Margherita Spiluttinis aktuell präsentierter Werkschau miteinander in Beziehung treten. Seit Anfang der 1980er-Jahre ist sie als freischaffende Photographin insbesondere in Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland tätig. In langjähriger Zusammenarbeit mit Architekten, Theoretikern und Künstlern hat sie ein nahezu 100.000 Aufnahmen umfassendes Bildarchiv geschaffen. Via Kamera erforscht Spiluttini Bauwerke, im Alltag angetroffene Konstruktionen, sie blickt aus vielen Richtungen auf ganz unterschiedlich geartete Innen- und Außenräume, auf Profan- und Repräsentationsbauten, auf Fertiges und Unfertiges, auf vernachlässigte oder zerstörte Bausubstanz, auf Straßen, Brachen und Brücken, auf Stadt- und Naturlandschaften. Es zeigt sich ihr umfassendes Interesse am gestalteten Raum, die von ihr dokumentierte bauliche Form sieht sie stets in Korrespondenz mit deren Umgebung. Nicht isolierend ist ihr Blick, sondern sie sucht mit dem Photoapparat die gelebte und erlebte Architektur nachzuvollziehen, wie sie in der unmittelbaren Begegnung erfahrbar wird. Damit einhergehend bestimmt Margherita Spiluttini Ordnungskriterien, die für die von ihr in mehreren Schaffensphasen erarbeiteten Photographien und Werkkonvolute zur Vermittlung und Archivierung notwendig sind. Das Chronologische oder Wissenschaftlich-Historische spielt dabei eine untergeordnete Rolle, befragt werden vielmehr unterschiedliche Rezeptionsvorgänge und ihre Rahmenbedingungen, die medialen Leistungen der Bilder, die Wirkung ihrer Inhalte, formale Aspekte wie die Relation von Licht, Farbe, Material und fokussiertem Objekt, das Zusammenspiel von Freiflächen und Gestaltetem, anders gewendet von Realität, Komposition, Bezeichnung und Bedeutung. Die Ausstellung Archiv der Räume überführt diesen vielschichtigen Ansatz in eine individuelle, auf Assoziationen, Korrespondenzen und Dialoge angelegte, installative Präsentationsform, die auch auf die vorgefundene bauliche Struktur des Ausstellungsraums reagiert. Architektur als Ausdrucksform, als Spiegel ihrer eigenen Zeit wird auf diese Art und Weise noch einmal reflektiert. Ausgewählte großformatige Farbaufnahmen ganz unterschiedlicher Objekte und landschaftlicher Ausblicke verweisen im dialogischen Miteinander auf strukturelle Kongruenzen. Den Bauten und Flächen der Stadt Wien, wo Margherita Spiluttini schon seit vielen Jahren lebt, hat sie vor allem in den Anfangsjahren ihrer photographischen Arbeit Bildserien in Schwarzweiß gewidmet. Baulücken, periphere Brachen und ehemalige industrielle Gelände thematisieren den sich stets im Wandel befindlichen urbanen Raum; sie markieren Zwischenstadien, die von der Vergangenheit erzählen und auf die Zukunft verweisen und dabei zu einem ganz eigenen Status gelangen – ein Aspekt, der für die Photographin von grundsätzlicher Bedeutung ist. Wie wesentlich das Thema des Archivs für Margherita Spiluttini ist, zeigt sich unter anderem daran, dass ihr eigener bildlicher Bestand umfänglich in mehreren Monitorpräsentationen in der Ausstellung zu sehen sein wird. Einbezogen sind ebenso mehrere per Diaprojektion präsentierte Serien, die ihr großes Themenspektrum einmal mehr deutlich machen.

 
11.09.15 bis 24.01.16

50670

Köln

Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur
Im Mediapark 7, Raum 1 (1. OG)
Tel.: (0221) 888 95 300
Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich außer mittwochs 14 bis 19 Uhr, Eintritt: 4,50 Euro (ermäßigt 2 Euro), montags freier Eintritt
   

Blick in die Sammlung: Hugo Schmölz und Werner Mantz - Kölner Wohnbauten der 1920er- und 1930er-Jahre
Zum Spezialgebiet der Lichtbildner Hugo Schmölz (1879 Sonthofen - 1938 Köln) und Werner Mantz (1901 Köln - 1983 Eijsden) zählte die mit hohen fachlichen Anforderungen verbundene Architekturphotographie. Für den großen Erfolg der beiden Photographen stehen ihre herausragenden, formal-ästhetisch klaren Gesichtspunkten folgenden Aufnahmen. Als visuelle Vermittler und Interpreten aktueller Bauten suchten beide Photographen die angetroffenen Ist-Zustände mit den Vorstellungen ihrer Auftraggeber zu vereinen. Wirklichkeitsgetreu, zeitgemäß und werbewirksam sollten die ausgeführten Ansichten ausfallen, die die beiden Photographen zur Dokumentation und Archivierung der Bauprojekte auslieferten.
Einer der wichtigsten Auftraggeber war die Kölner Gemeinnützige AG für Wohnungsbau, die heutige GAG Immobilien AG. 1913 gegründet, wollte man der steigenden Nachfrage nach preiswertem und zweckmäßigem Wohnraum in Köln gerecht werden. Durch den unmittelbar folgenden Ausbruch des Ersten Weltkriegs konnte zunächst nur ein erster Bauabschnitt der Kleinwohnungssiedlung in Köln-Bickendorf realisiert werden. Doch ab 1919 setzte die Bautätigkeit mit der "Nibelungensiedlung" in Köln-Mauenheim und der "Milchmädchensiedlung" im Stadtteil Poll wieder verstärkt ein. In den 1920er-Jahren folgten Bauprojekte in mehreren Stadtteilen, zum Beispiel die "Germaniasiedlung" in Höhenberg, der "Grüne Hof" in Mauenheim, die "Rosenhof-Siedlung" in Bickendorf, der "Blaue Hof" in Kalkerfeld, heute Buchforst, die Bauten in Ehrenfeld, die Siedlung Amsterdamer Straße in Niehl, die Naumannsiedlung in Riehl, die Bebauung des Stadtteils Zollstock und als besonderes Vorzeigeprojekt des Neuen Bauens die "Weiße Stadt" in Kalkerfeld, heute Buchforst.
Hugo Schmölz und Werner Mantz haben diese seinerzeit hochmodernen Siedlungsbauten umfassend photographisch dokumentiert. Ihre Aufnahmen sind heute unverzichtbare Zeugnisse eines für die Stadt- und Architekturgeschichte Kölns wichtigen Kapitels. Denn verursacht durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg, späterer Umbauten oder Abriss stellen die Bilder oft die noch einzig existierenden anschaulichen Belege längst vergangener Situationen dar.
Die GAG Immobilien AG hat im Juli 2014 ihre historischen photographischen Bestände, insbesondere von Hugo Schmölz und Werner Mantz, als Dauerleihgabe an die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur übergeben. Die Übergabe der insgesamt rund 1500 Werke erfolgte mit Blick auf die konservatorische Bewahrung im Sammlungsbestand der SK Stiftung Kultur, der verwandte Positionen wie Photographien von August Sander, Albert Renger-Patzsch, Ruth Hallensleben sowie von Bernd und Hilla Becher beherbergt.
Eine erste Präsentation von circa 100 Photographien aus dem Konvolut erfolgt mit dieser Schau in den Ausstellungsräumen der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur.

 

open end

76726

Germersheim

www.HSArtConcept.de

00:00- 24:00

Heidemarie Andrea Sattler

HS Art Concept geht neue Wege und möchte jedem, via Internet, die Möglichkeit anbieten, an den Hörerlebnissen der Germersheimer Autorin Heidemarie Andrea Sattler teilzunehmen. Lesen, hören und Seelenwärme spüren!

 

DAUER-VERAN-STALTUNG Jeden 3. Mittwoch im Monat.
 

22081

Hamburg

Kulturhaus-Dehnhaide
Vogelweide 20 B
EINTRITT für
Lesende FREI, für Zuhörer 2,- Euro.

19:30

W. Gogolin

SPÄT-LESE im Kulturhaus Dehnhaide Wolfgang A. Gogolin ('Der Puppenkasper') präsentiert im Rahmen der SPÄT-LESE seine Hamburger Autorenkollegen.
Details

 

DAUER-VERAN-STALTUNG Jeden 1.  Dienstag im Monat

20144

Hamburg

Mathilde - Literatur & Café
Bogenstraße 5
Tel. 040- 41495384

20:15

 

offene Lesung im Literaturcafé Mathilde

 


Diese Liste wird laufend ergänzt

Alle Angaben ohne Gewähr.

 

 

 

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